Teil 2 Lisas Wochenende

Nach Lisas erstem Ritt auf Arnos Schwanz, brauchten wir eine kurze Pause. Eigentlich wollte nur Arno eine Pause machen, Lisa und ich machten einfach weiter. Während Arno ins Bad verschwand, lag Lisa weiter auf mir und küsste mich. Es tropfte noch immer aus ihr heraus auf meine Muschi. Jeder Tropfen löste ein wahres Beben in meinen Lenden aus und machte mich schier wahnsinnig. Der Stoff von Lisas Catsuit rieb über meine Nippel und brachte sie dazu hart zu werden vor Erregung.
Mit beiden Händen drückte ich Lisa nach unten, mit ihrem Kopf zwischen meine Beine. Sofort fing sie an meine Schenkel rings um meine Muschi zu küssen. Ganz langsam arbeitete sie sich vor zu meiner Muschi. Es war fast eine Erlösung, als sie endlich an meinen Schamlippen ankam und mit ihrer Zunge bearbeitete. Ihre Zunge spielte mit meinem Kitzler mit nur ganz sanftem Druck. Das war mir zu wenig und ich drückte ihren Kopf mit einer Hand feste zwischen meine Beine. Ihr Mund lag direkt auf meiner Muschi, ihre Zunge drang zwischen meine Schamlippen. Fast gleichzeitig drangen zwei ihrer Finger in mich ein, so tief es eben ging. Ich stöhnte leise vor Lust auf, also sie begann mich zu lecken und gleichzeitig mit ihren Fingern zu stoßen. Meine Hand drückte Lisas Kopf weiter feste gegen meine Muschi.
Mit jeder Bewegung ihrer Zunge, mit jedem Stoß ihrer Finger steigerte sich meine Geilheit um ein Vielfaches. Ich wollte mehr und ich wollte es jetzt. Fordernt stöhnt ich sie an, sie sollte mir mehr geben und sie gab mir mehr. Ein dritter und ein vierter Finger drangen in meine Muschi ein, noch tiefer und noch ausfüllender. So tief es schob sie mir ihre vier Finger in meine immer nasser werdende Muschi. So tief drang sie ein, dass ich laut und heftig anfing zu stöhnen und kaum noch ein Wort raus bringen konnte.
Lisa wusste genau was ich wollte. Ganz langsam, Stück für Stück, drang auch noch der Rest ihrer Hand in meine Muschi ein und formte sich zu einer Faust, als sie ganz in mir verschwunden war. Jetzt begann sie, mich mit ihrer Faust hart zu stoßen. Jeder Stoß war tiefer, fester und härter als der davor. Mit jedem Stoß wurde mein Stöhnen lauter und intensiver, bis ich gar nicht mehr aufhören konnte vor Geilheit. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, so geil besorgte es mir Lisa mit ihrer Faust, so schnell folgte ein Orgasmus dem nächsten.
Von meinem lauten Stöhnen angelockt, stand Arno wieder im Zimmer und sah sich an was wir da trieben. Es dauerte keine zehn Sekunden, da war sein Schwanz schon wieder hart und riesig. Ohne ein Wort zu sagen stellte er sich hinter Lisa, packte sie an den Hüften und rammte ihr seinen Schwanz tief in ihre kleine Muschi. Sofort fing er an sie hart von hinten zu stoßen. Im gleichen Rhythmus in dem er Lisa fickte, fickte Lisas Faust meine Muschi. Lecken war jetzt nicht mehr drin, Lisa stöhnte auch laut und heftig bei jedem Stoß von Arnos hartem Schwanz.
Immer wilder rammte er seinen Schwanz in die kleine Lisa. So wild, dass er aus ihr heraus rutschte. Das nahm er zur Gelegenheit, ihr den Schwanz langsam in ihren Arsch zu schieben. Ich hörte nur in ganz leises „nicht in den Arsch“ von Lisa. Da war es aber schon zu spät, Arno steckte komplett in ihrem Arsch. Er schien Lisa gar nicht gehört zu haben und fing an sie anal zu nehmen. Seine ersten Stöße war e n noch langsam, aber schon sehr tief. Nach und nach wurden seine Stöße schneller und fester. Mit jedem Stoß wurde Lisas Gesichtsausdruck entspannter und ihr Stöhnen wieder lauter. Ihr schien es zu gefallen und sogar richtig geil Spaß zu machen.
Was für ein geiler Abend, erst ritt Lisa zum ersten M al freiwillig auf Arnos riesigem Schwanz und dann lässt sie sich auch noch zum ersten mal so richtig anal ficken und hat auch noch Spaß daran. Das waren meine letzten halbwegs klaren Gedanken, danach besorgte es Lisa mir mit ihrer Faust so heftig, dass mir teilweise schwarz vor Augen wurde.
So richtig erinnern kann ich mich erst wieder an den letzten Orgasmus, bei dem Lisa ihre Faust aus meiner Muschi zog. Kaum war ihre Hand aus mir heraus, spritzte eine Fontäne aus meiner Muschi heraus, direkt in Lisas geöffneten Mund. Genüsslich nahm sie es auf und lutschte an meiner Muschi. Dabei wurde sie immer noch von Arno in den Arsch gefickt.
Während ich langsam runter kam und mich beruhigte, wurde Lisa immer lauter. Arno rammte ihr seinen Schwanz immer im gleichen Takt in den Arsch. Imm e r wieder klatschte er dabei Lisa mit der flachen auf den nackten Teil ihres Arschs. Bei jedem Klatscher stöhnte sie lustvoll und laut auf und auf ihrem Gesicht war eine Mischung aus lustvoller Geilheit und süßem Schmerz zu sehen. Auch Arno fing an zu stöhnen. Ein sicheres Zeichen, dass er jeden Moment kommen würde. So war es dann auch. Er zog seinen Schwanz aus Lisas Arsch und nahm ihn in die Hand. Er zog seine Vorhaut zurück und schon spritzte sein Sperma aus ihm heraus. Es landete auf Lisas Rücken, in ihren Haaren und ein bisschen auch auf mir, ein Tropfen sogar in meinem Gesicht neben meinem Mund.  Den Tropfen ließ ich mir noch schmecken, bevor ich mich vom Bett rollte um etwas Trinkbares zu suchen.
Nach dieser zweiten Nummer, mussten wir uns alle etwas abkühlen und runter kommen. Jeder von uns wollte kurz duschen und jeder wollte ein paar Minuten für sich haben unter der Dusche. Ich ging zuerst und ließ mir das heiße Wasser über den Kopf laufen. Es tat gut so zu entspannen und kurze Zeit Raum und Ruhe nur für mich zu haben. Ich genoss es einfach und stand eine ganze Weile unter der Dusche. Dabei drehten sich meine Gedanken die ganze Zeit um Arnos Schwanz, der noch nicht einmal in mir gesteckt hatte heute. Dafür machte mich die Vorstellung schon geil ihn bald noch tief in mir zu spüren. Dazu der Anblick, wie Lisa diesen herrlich großen Schwanz in allen Löchern hatte, ließ mich unglaublich geil werden.
Nach dem Abtrocknen, ging ich nur mit einem Handtuch bekleidet zurück zu Lisa und Arno ins Wohnzimmer. Beide saßen nackt auf dem Sofa, Lisa war nach vorne geb e ugt und dabei Arnos schon wieder harten Schwanz zu blasen. Arno drückte Lisas Kopf feste auf seinen Schwanz und schob ihn so tief in Lisas Mund. Sein Schwanz verschwand fast bis zur Hälfte in Lisas Mund. Arno drückte sie weiter runter, aber sie musste würgen und bekam ihn nicht weiter rein. Speichel lie f aus ihren Mundwinkeln, kleine Tränchen verwischten ihre Schminke und liefen ihre Wangen herunter.
Als sie mich bemerkten, ließ Arno Lisas Kopf los. Lisa richtete sich auf und sah mich mit ihren tränenden Augen an. So kannte ich sie gar nicht, so unheimlich geil auf einen Schwanz. Es gefi el mir irgendwie sie so zu sehen. Andererseits wollte ich heute Arnos Schwanz auch noch mal für mich und in mir haben. Während ich Lisa anbot als nächste unter die Dusche zu gehen, hatte sie Arnos Schwanz in der Hand und wichest ihn heftig. Sie stand auf, um ihre Dusche zu nehmen. Arno packte sie an den Hüften und zog sie zu si ch . Er platzierte sie auf seinem Schoß und schob ihr sofort wieder seinen Schwanz in ihre Muschi. Er spreizte ihre Beine weit, so dass ich alles sehen konnte. Sein Schwanz schob sich bis zum Anschlag in ihre kleine Muschi und füllte sie komplett aus. Lisas Augen wurden immer größer, ihr Mund stand weit auf und sofort stöhnte sie wieder laut und geil. Arno hob sie an ihrer Hüfte immer wieder ein Stück hoch, um sie dann wieder runter auf seinen Schwanz zu drücken.
Lisa selber konnte sich nicht mehr bewegen. Ihre Beine zitterten, ihr gesamter Körper bebte vor Geilheit, ein Orgasmus folgte dem nächsten. Ich stand einfach nur da, inzwischen ohne Handtuch, und sah zu wie Arno Lisa schon wieder fickte. Diesmal wollte ich auch ein bisschen Arno spüren. Ich kletterte über beide hinweg und platzierte Arnos Kopf zwischen meinen Beinen. So setzte ich mich halb auf sein Gesicht, mit meiner Muschi direkt auf seinem Mund. Sofort fing er an brav meine Muschi zu lecken. Es war zwar geil, aber irgendwie hatte ich mehr Lust auf seinen Schwanz. So richtig kam ich auch nicht in Fahrt in dieser Stellung.
Während ich noch auf Arnos Gesicht saß, übernahm Lisa wieder das Ruder und ritt Arnos Schwanz. Sie beugte sich dabei weit nach vorne, um seinen Schwanz noch ein kleines Stück tiefer rein zu bekommen. Kaum fing sie an sich heftig zu bewegen, fing Arno an zu stöhnen.
Diesmal wollte ich seine Ladung habe, wollte das er in mir abspritzt. Ich stieg hektisch von ihm herunter und stellte mich vor Lisa. Ich drückte sie nach hinten und kniete mich vor die Beiden. Lisa rutschte ein Stück hoch, so dass Arnos Schwanz aus ihrer Muschi heraus rutschte. Ich packte ihn und führte ihn an meine Lippen. Kaum das Arnos Schwanz in meinen Mund glitt, da schoss es schon aus ihm heraus. Es war nicht mehr viel, aber es schmeckte geil. Eine geil e Mischung aus Lisas Saft und Arnos Sperma.
Arnos Schwanz war noch hart als ich alles aus ihm heraus gelutscht hatte und Lisa war von ihm herunter gestiegen. Die Chance nutzt e ich und sprang auf seinen Schoß und schob mir seinen Schwanz schnell tief in meine nasse Muschi. Es war einfach geil Arnos Schwanz endlich tief in mir zu spüren. Ich saß einfach so auf ihm und spürte wie er langsam schlaff wurde. Trotzdem war ich fast erlöst, ihn endlich in mir zu spüren

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