Das heiße Wasser

Eine Geschichte von einer Escort Dame

Gestern war es etwas ruhig bei der Arbeit, da dachte ich mir, es wäre eigentlich schön, mal Wasser in die Wanne einzulassen und tat schön duftendes Badeöl rein. Während das Wasser in die Wanne lief, zog ich mich langsam aus. Dabei sah ich mir im Badezimmerspiegel zu. Ich strich über meine Brüste, zupfte an den Nippeln, die gleich keck in die Höhe schossen. Die Wanne war endlich voll und ich stieg in das wohltuend heiße Wasser. Die Wanne war voller Schaum, so daß ich kaum noch rausschauen konnte. Das heiße Wasser entspannte meine verspannten Muskeln wie die Hände eines guten Masseurs. So lag ich nun eine Weile im heißen Wasser und genoß die Ruhe im Haus.

Im Hintergrund hatte ich leise die Musik angemacht, die mich ganz schläfrig machte. Irgendwie muss ich auch etwas eingeschlafen sein. Als ich wieder zu mir kam, war das Wasser recht kühl geworden. Also ließ ich noch etwas heißes Wasser nach und fing dann an, mich einzuseifen. Keinen Teil meines Körpers ließ ich aus. Dann dachte ich, mein Intimbereich hätte eine Nachrasur nötig. So nahm ich meinen Rasierer, seifte meine Muschi schön ein und fing an, mich zu rasieren. ich rasierte den kompletten Venushügel schön glatt. Dann rasierte ich die Schamlippen, die ich dabei schön auseinander zog um auch ja keinen Winkel meiner Muschi auszulassen. Beim Rasieren berührte ich mit dem Finger immer mal meinen Kitzler mit, der inzwischen schon keck aus seiner kleinen Hülle rausschaute und es mir immer kribbliger wurde. So beeilte ich mich mit Rasieren, da ich immer geiler wurde.

Als ich dann endlich fertig war, spülte ich den Schaum von meinem Körper und setzte mich auf den Wannenrand. Ich breitete meine Beine aus und sah mir im Spiegel meine frisch blank rasierte Möse an. Durch diesen Anblick wurde ich noch geiler und fing an, meinen Kitzler mit 2 Fingern zu massieren. Ich rutschte ganz kribbelig auf dem Wannenrand herum und hielt es kaum noch aus. Ich hatte Lust nach einem großen Schwanz. Da ich zurzeit aber leider alleine in meinem Appartment war, holte ich schnell aus meinem Zimmer einen meiner Dildos. Ich fing an, mich mit dem Dildo zu verwöhnen. Mit der Spitze fuhr ich in meiner Furche hin und her, kickte gegen den Kitzler, massierte ihn damit. Mein Kitzler wurde immer rebellischer und mir schossen heiße Wogen durch den Körper. Die ganze Zeit beobachtete ich mich dabei im Spiegel. Meine Beine hatte ich so weit auseinander, daß ich in meine Möse schauen konnte. Aus dieser lief schon der Saft der Geilheit raus. Ich wurde durch den Anblick noch geiler und fing dann an, den Dildo in meine Möse rein zu schieben. Ich schob ihn genüsslich in meine Möse rein, zog ihn wieder raus, schob ihn wieder rein. Dann stellte ich die Vibration ein.

Ein geiler Schauer durchzog meinen Körper und ich fing an, meinen Kitzler zu reiben. Dabei fickte ich mich mit dem Dildo. Ich stand auf und ging näher an den Spiegel ran um richtig in meine Möse schauen zu können. Dann setzte ich mich auf einen Stuhl und breitete meine Beine aus. Nun konnte ich noch besser in meine Möse schauen, in der es schon zuckte und der geile Saft heraus lief. Da saß ich da nun mit weit gespreizten Beinen auf dem Stuhl und betrachtete mich. Ich nahm meine Brüste in beide Hände, zupfte an den Nippeln, die vor Geilheit schon fast platzten. Ich streichelte sie mit meiner Zunge, versuchte rein zu beißen, was ich aber nicht so richtig geschafft habe. Dabei beobachtete ich mich immer noch im Spiegel. Mein Gesicht war inzwischen schon leicht gerötet vor Hitze. Dann hielt ich es nicht mehr aus, ich brauchte jetzt einen harten Fick. So nahm ich meinen Dildo und schob ihn mir wieder in die tropfende Möse. Meine Möse zuckte und juckte. Meine Finger kamen von ganz alleine zu meinem Kitzler. Sie rubbelten ihn, streichelten die kleinen Schamlippen, die schon ganz prall waren. Ich merkte, wie ein Orgasmus in mir hochstieg und hörte deshalb kurz auf, mich zu reizen.

Ich wollte den Orgasmus so lange wie möglich hinaus ziehen um länger geniesen zu können. In der Zwischenzeit schaute ich mich weiter im Spiegel an. Wie ich so da saß mit meinem erhitzten Gesicht, die Beine ganz weit gespreizt. Langsam fing ich wieder an, an meinem Kitzler zu spielen. Ganz zart fing ich an, klopfte mit den Fingerspitzen auf ihn, zupfte an den kleinen Schamlippen, die sofort wieder prall wurden. Dabei dachte ich an den dicken prallen Schwanz unseres Hausfreundes, wie er mich verwöhnt und dann fickt. Mein Dildo kam wieder zum Einsatz. Diesmal stellte ich die Vibration ein und dann schob ich ihn mir in meine geile Möse rein bis zum Anschlag, ich wurde immer geiler. Meine Bewegungen wurden immer hektischer. Ich rubbelte meinen Kitzler noch stärker, ich stöhnte, schrie fast vor Geilheit.

Ich fickte mich mit dem Dildo, dessen Vibration inzwischen auf Hochtouren lief. Der Schweiß lief mir aus allen Poren. Mein Orgasmus kam langsam immer näher, diesmal wollte ich ihn erreichen und hörte nicht auf, mich selber zu masturbieren. Immer schneller rieb ich meinen Kitzler und immer schneller fickte ich mich mit dem Dildo. Dann brach der Orgasmus wie eine riesige Welle über mich herein. Ich schrie meine Geilheit aus mir heraus, daß es im Bad nur so schallte. Mein Orgasmus wollte nicht enden und schwellte in immer neuen Wellen über mich hinweg. Ich stöhnte und schrie und schwitzte, mein Atem war schnell und heftig. Dann verebbte mein Orgasmus langsam und ich wurde ruhiger. Mir lief der Schweiß in Strömen am Körper hinab und ich musste nun noch mal duschen. Danach war ich wohlig erwärmt und zufrieden, Mein Körper gab Ruhe und war von der Anstrengung müde geworden. Da ich noch Zeit hatte, ging ich noch mal zu Bett und ruhte mich etwas aus.

von Olivia-Dietrich 

Das Hotel

Das Hotel

Angekommen in einem Hotel, gehen wir auf unser Zimmer. Wir schauen uns erst einmal um. Es ist ein sehr schönes Zimmer, mit einem eigenen Bad und Fernseher. Wir lassen uns das essen auf dem Zimmer servieren. Wir speisen zusammen, alle Leckereien die wir uns bestellt haben, bis wir fast platzen, und trinken dazu ein schönes Glas Wein. Jetzt machen wir es uns auf der Couch bequem. Wir schauen uns an, und ohne ein Wort zu sagen, ziehe ich dich behutsam an mich ran, und Du legst deinen Kopf auf meine Schulter. Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl….
Meine Hand schiebt sich in deinen Nacken, zärtlich beginne ich dort mit kraulenden Fingerbewegungen. Du hälst ganz Still, hebst nach einer Weile deinen Arm und legst deine Hand auf meine Brust. Dein Oberkörper kommt ganz dicht an meinen heran, und wir schmiegen uns eng aneinander. Wir genießen unsere Nähe und unsere Berührungen. Sachte ziehe ich Dich noch ein wenig fester an mich heran, und meine Lippen berühren liebkosend deine Schläfen, immer und immer wieder. Ich spüre ein kaum wahrnehmbares Zittern, das durch deinen Körper läuft. Meine Lippen hauchen schwache Küsse auf jede Stelle deiner Stirn, und dein Atem wird ein klein wenig lauter. Deine Hand bewegt sich jetzt etwas schneller und mit etwas mehr Druck über meinen Oberkörper. Es ist einmalig schön…..
Plötzlich erhebst Du deinen Kopf von meiner Schulter empor, schaust mir tief in die Augen, und ohne das ein Wort fällt, berühren sich zärtlich unsere Lippen, so das unsere Zungen von ganz allein zueinander finden. Dabei pressen wir unsere Körper eng aneinander. Behutsam schiebe ich meine Hand auf deinen Busen, und ich spüre durch den Stoff deines Pullis, wie deine Brustwarzen, die ich sachte umspiele, ganz hart werden. Ich spüre, wie dein Körper stärker erzittert. Wir küssen uns mit Intensiven Zungenschlag und lassen unsere Hände gegenseitig über den Körper des anderen gleiten. Es ist unbeschreiblich schön….
Meine Hand wandert nun an deinem Becken herab und streichelt deine Schenkel. Vorsichtig schiebe ich meine gestreckten Finger zwischen deine Oberschenkelinnenseiten. Schließlich kommen meine Fingerspitzen in deiner Schamgegend an, wo ich den Druck an der Stelle langsam erhöhe, wo sich deine Muschi unter der Hose verbirgt.
Dein Atmen wird schwerer, mit deinen Händen ziehst du nun meinen Pulli aus. Bevor wir uns wieder umarmen, ziehe ich auch deinen aus, öffne deinen BH und wir fallen uns wieder in die Arme. Genau wie mich, so scheint es auch dich zu erregen, die nackte Haut des anderen zu spüren. Dein schöner Busen ist warm, ich senke meinen Kopf herab und lege meine Lippen auf deinen Busen und liebkosend gleitet mein Mund bis zu deiner Brustwarze, wo ich den hervorgetretenen Nippel fest sauge und mit meiner Zunge um ihn herum kreise. Es scheint dir zu gefallen, denn Du stöhnst leicht auf. Wir streicheln uns ganz zärtlich überall an unserem Körper. Mit meiner Hand öffne ich nun ganz behutsam deine Hose, und du spreizt deine Schenkel einwenig. Meine Hand fährt flach in deinen Slip, wo ich ein paar kreisende Bewegungen ausführe, und ich kann die Hitze spüren, die von deine Schamgegend ausgeht.
Deine Schenkel gehen einladend weit auseinander, und meine Hand rutscht tiefer. Mit meinen Fingern ertaste ich deine Schamlippen, du bist schon sehr feucht dort, und als ich meinen Mittelfinger ein winziges Stück zwischen deine Schamlippen schiebe, höre ich von dir ein leise gestöhntes „Mmmhhhooohhhh…!“. Ich spüre wie sehr es dir gefällt. Plötzlich stehst Du auf und sagst: „Komm, wir gehen ins Schlafzimmer“. Ich nicke stumm, und mit entblößtem Oberkörper gehen wir ins Schlafzimmer. Mein Penis ist groß geworden, so das er fast meine Hose sprengte. Am Bett angekommen, ziehst du dir deine Hose aus. Du legst dich nur mit einem Slip bekleidet auf den Rücken ins Bett, winkelst deine Beine an und schaust mich erwartungsvoll an. Ich öffne meine Hose und ziehe sie ebenfalls aus, mein steifes Glied beult meine Hose weit aus.
Ich knie mich aufs Bett und fange an dich sinnlich zu streicheln. Meine Hand fährt langsam von deinen Knien an aufwärts. Deine Schenkel gehen weit auseinander als ich deine Oberschenkel erreiche und meine Hand behutsam zu deinem Schoß führe. Wir sehen uns dabei fest in die Augen.
Ich lasse meine gestreckten Finger ein paar mal über deinen Slip gleiten, und dann schiebe ich meine Hände höher. Ein paar mal kreise ich mit meiner Hand behutsam über deinen Bauch, ehe ich mit meinen Fingerspitzen unter deinen Slip gleite. Ich spüre deine Schamhaare und schiebe meine Hand noch tiefer unter deinen Slip. Ich erreiche deine Schamlippen, lege meinen Mittelfinger erneut dazwischen und dringe langsam in deine Scheide ein. Du schließt jetzt deine Augen, dein Körper fängt an vor Erregung zu zittern und ich höre ein leises und sinnliches „Oooohh…!“. Ich schiebe meinen Mittelfinger nun so weit es geht in deine Muschi und bewege in dort langsam hin und her. Du stöhnst leise „Gib mir mehr..!“ und ziehst dir deinen Slip nun ganz aus, liegst nun, die Beine weit gespreizt auf dem Bett und wartest darauf was ich nun tun würde.
Mit meiner freien Hand zog ich nun meinen Slip aus, mein Penis steht prall und steif von mir ab. Ein paar mal noch bewege ich meine Hand auf deinem Schoß, so das mein Mittelfinger in deiner Scheide hin und her bewegt wird. Dann ziehe ich meine Hand zurück.
Ich stütze mich nun mit meinen Armen neben deinem Kopf auf dem Bett ab und hebe meine Beine zwischen deine weit gespreizten Schenkel. Deine Beine gehen noch mal ein Stück auseinander. Langsam lasse ich mich auf dich herab gleiten. Mein Penis schiebt sich leicht zwischen deine geöffneten Schamlippen. Ich spüre das weiche, heiße und feuchte Fleisch deines Unterleibs. Jetzt dringe ich langsam in dich ein mein raumhaft sinnliches und phantasievolles Biest……!
Sofort kommt mir dein Becken ein Stück vom Bett her entgegen und mein Glied versinkt dadurch nun schnell und tief in deiner Muschi. Du hast deine Augen geschlossen, und stöhnst mit zitternder Stimme ein lange anhaltendes „Hoooooh…!“. Du legst nun beide Hände auf mein Hinterteil und presst mich fest an dich, und mein Glied rutscht nun noch ein Stück tiefer in deinen Unterleib. Still bleibe ich auf dir liegen und spüre an meiner Penisspitze wie sich deine Scheidenmuskeln immer wieder stark zusammen ziehen.
Es ist ein herrliches, nein ein wirklich himmlisches Gefühl.
Weit ineinander versunken geben wir uns einen langen Kuss. Unsere Zungenspitzen rotieren schnell und wild umeinander. Du stöhnst sehr sinnlich und deine Körpermitte bäumt sich weit zu mir empor, als wolltest du jeden Zentimeter meines prallen Gliedes in dir aufnehmen. Dabei hälst du mich fest umarmt. Du bist eine sehr sinnliche Frau, und ich genieße es in vollen Zügen, was Du bestimmt auch gerade tust. Ich ziehe mich ein paar mal langsam aus deine Scheide zurück, um dann genau so langsam wieder tief in dich einzudringen. Jedes mal wenn mein Glied tief in dich eindringt, stöhnst du laut, und deine Zunge rotiert schnell und fest um die meine. Ich löse jetzt meine Lippen von dir, stemme meinen Oberkörper mit den Armen vom Bett hoch, und presse meinen Unterleib fest gegen dein Becken. Dann dringe ich mit sanften Stößen wieder in deine Muschi ein. Deine heißen, feuchten Schamlippen liegen wie eine weiche Manschette um meinen Penisschaft. Deine zuckenden Scheidenmuskeln erzeugen einen angenehmen Druck auf meine Eichelspitze. Bei jedem sanften Stoß den ich dir gebe, kommt mir dein Unterleib entgegen, so das ich jedes Mal tief in dich eindringe. Es ist ein sehr schönes und intensives Gefühl. Ich werde langsam schneller in meinen Bewegungen und meine Stöße werden kräftiger. Es scheint dir zu gefallen. Deine Hände liegen um meine Taille und ziehen mich bei jedem erneuten Stoß kräftig an dich heran. Ich beuge mich zu dir herunter und flüstere dir ins Ohr „Es ist wunderschön mit dir“ und unsere Lippen und unsere Zungen finden erneut zueinander.
Laut stöhnend machen wir weiter, und unsere Gefühle werden immer intensiver. Du winkelst nun deine Beine an und presst mein Becken zwischen deinen Oberschenkeln ein. Meine Stöße werden noch ein wenig fester und unsere Erregung steigt ins Unermessliche. Du nimmst mein Glied laut stöhnend und tief in dir auf. Ich spüre den herannahenden Orgasmus bei uns. Ich drücke sanft eines deiner Beine herunter und werfe mich rücklinks neben dich aufs Bett. Du erhebst dich neben mir und krabbelst über mich. In kniender Position setzt du dich auf mein Becken, und zwar so, das mein Glied gleich wieder zwischen deinen Schamlippen verschwindet und tief in deine Muschi gleitet. Jetzt beginnst du dich auf und ab zu bewegen, so das mein Penis in deine Vagina hin und her geschoben wird. Ich spanne meine Muskeln an und halte mein Becken steil nach oben, so das ich tief in dich eindringe, was dir sehr gut gefällt, denn nach einigen wenigen sanften Stößen wirst du immer schneller. Aufrecht sitzt du nun auf mir, bestimmst selbst das Tempo und deine Scheidenmuskeln zucken dabei ganz stark.
Ich fasse deine Hände und stütze dich dadurch ein wenig. Du presst deinen Schoß ganz fest an meinen und lässt dadurch meinen Penis ganz tief in dich eintauchen. Du bewegst deinen Unterleib nur noch vor und zurück und wir erleben dabei ein absolutes Glücksgefühl. Es ist einfach wunderbar.
Es stimuliert dich sehr, mein Glied auf diese weise in dir zu spüren, deine Bewegungen werden schneller, und die Stöße, die du selbst bestimmst, werden härter und dein Stöhnen wird immer lauter.
Plötzlich hälst du in deinen Bewegungen abrupt inne, kneifst deine wunderschönen Augen fest zusammen und hälst für einen Augenblick die Luft an.
Deine Hände verkrampfen sich um meine. Ein starkes zittern durchläuft deinen Körper. Deine Scheidenmuskeln zucken wild und du stöhnst noch einmal laut auf und schnappst nach Luft.
Dein Leib entspannt sich langsam, du öffnest deine Augen und schaust mich lächelnd an. Leise sagst du zu mir „Ich bin gekommen…!“. Mein Glied steckt noch in voller Länge in deiner Muschi.
Du beugst dich zu mir herunter und legst deine Lippen auf meinen Mund. Unsere Zungenspitzen berühren sich sanft. Du liegst nun flach auf mir, ich spüre deinen weichen, warmen Busen und dein Herz, wie es darunter schlägt. Deine Scheidenmuskeln zucken noch immer spürbar. Ich spüre, wie auch mein Orgasmus näher kommt. Mit leichten sanften auf und ab Bewegungen machst du jetzt weiter. Ich erhöhe das Tempo ein wenig und kann es kaum noch aufhalten. Ein lautes stöhnen von mir, und auch ich komme, tief in dir. Es ist ein wunderbares Glückgefühl, das ich hier mit der ich unheimlich viele virtuelle Geheimnisse hüte und viel Spass mit ihr erlebe endlich das auch ausleben kann was wir uns heimlich erträumten. Wir umarmen uns, küssen uns lang und innig. Unsere Hände gleiten sanft über den Körper des anderen und wir streicheln uns ganz zärtlich. So liegen wir noch eine ganze Weile nebeneinander, und genießen die Nähe des anderen. Noch nie habe ich etwas so intensiv und so wunderschön erlebt wie mit dir.

„Es ist ein Job, da fragt man nicht nach Liebe“

Licht und großzügig ist die Wohnung, an deren Tür ich geklingelt habe, ein Neubau in einer der besseren Hamburger Wohnlagen. Die beiden Frauen, die mich empfangen, sind sich auf den ersten Blick verblüffend ähnlich: lässig, natürlich und kaum geschminkt, das dunkelblonde Haar zum Pferdeschwanz gebunden. Sie tragen Jeans und schlichte Oberteile aus edlen Naturmaterialien. Wir nehmen Platz an einem großen Tisch im offenen Wohnbereich, beginnen zu reden und hören erst viele Stunden später wieder damit auf.

Victoria ist 30, Paulina ein paar Jahre älter. Beide kommen aus bürgerlichen Elternhäusern, sind gut ausgebildet, hatten nicht die schlechtesten Jobs, in der Werbung und in einem Notariat. Aber sie wollten mehr: mehr Erfahrungen, mehr eigenes Geld, mehr Möglichkeiten, über ihr Leben zu bestimmen. So hat die eine schließlich beschlossen, ihre eigene Escort-Agentur zu gründen, und die andere ist eins ihrer am häufigsten gebuchten „Mädchen“. Paulina kann man sich – unter anderem Namen – auch auf der Website ansehen. Unmaskiert.

Viele der Frauen dort zeigen ihr Gesicht, obwohl sie alle eine zweite Existenz haben, als Studentin, Berufstätige, Ehefrau, Mutter. Erkannt werden sie nie. Und auch mir fällt es schwer, in dem Escort-Mädchen, das sich dort mit Strapsen und lasziv geöffneter Business- Kleidung präsentiert, jene junge Frau wiederzuerkennen, die mir jetzt freundlich lächelnd gegenübersitzt. „Vor zehn Jahren wäre ich noch empört gewesen, wenn mir jemand erzählt hätte, dass ich mal in dem Bereich arbeite.“ Sie sieht jung und zerbrechlich aus, als sie das sagt. Irgendwann hat sie zufällig den Betreiber einer Escort- Agentur kennen gelernt und fand das sofort spannend. Ein Jahr dauerte es dann noch, dann stand die Entscheidung fest: „Das probier ich mal aus.“

Info: Escort-Service

Früher sprach man von Callgirls. Heute bietet eine mindestens dreistellige Zahl von Escort-Agenturen in Deutschland ihre Dienste an: Es geht um einen – meist weiblichen – Begleitservice zum Essen oder zu gesellschaftlichen Anlässen, fast immer aber auch um Sex. Gebucht werden in der Regel zwei Stunden, die Preise beginnen bei 300 Euro für ein gemeinsames Essen und steigen schnell in den vierstelligen Bereich. Escort- „Models“ legen oft Wert auf die Feststellung, dass sie dieser Tätigkeit nur nebenberuflich und aus Spaß nachgehen. Die meisten Agenturen überlassen es auch der freien Vereinbarung zwischen Kunden und Escort-Damen oder -Herren, was in der gemeinsamen Zeit passiert.

 

 

Quelle: http://www.brigitte.de/frauen/gesellschaft/escort-service-frauen-1087514/2.html

Fremdgehen für Anfänger – der Affären-Ratgeber

Seitensprung ? Passiert mir nicht, haben wir immer gedacht, ich liebe meinen Freund! Jetzt ist es aber doch passiert und hat sich zu allem Übel auch noch fantastisch angefühlt. Schlechtes Gewissen? Ihr seid nicht allein! Laut des Durex Local Report ist jeder zehnte Deutsche schon einmal fremdgegangen; laut der Süddeutschen Zeitung hatte bereits die Hälfte aller Männer und Frauen zwischen 25 und 55 Jahren einen Seitensprung. Für alle, die fremdgegangen sind oder mit dem Gedanken spielen, hier ein Ratgeber, damit euer Auswärtsspiel geheim bleibt.

Seitensprung: eine einmalige Sache

Dass Fremdgehen ein deutscher Volkssport zu sein scheint, soll natürlich kein Freibrief sein, tröstet aber ein wenig über den Umstand hinweg, dass ihr auch mal schwach geworden seid. Nur, wie geht es nach dem Seitensprung jetzt weiter?
Wenn es ein unbedeutender One-Night-Stand war, ist die Sache relativ einfach: Ihr haltet schön den Mund. Dem Liebsten den Seitensprung zu beichten, mag zwar eurer Vorstellung von Ehrlichkeit in einer Beziehung entsprechen, aber das Geständnis über einen Seitensprung würde dem Partner unnötig weh tun.

Überlegt euch genau, was ihr mit einer Seitensprung-Beichte erreichen wollt:Wollt ihr euer Gewissen erleichtern? Wollt ihr von eurem Partner die Absolution für den Seitensprung erhalten? Wollt ihr euer  Handeln dadurch legitimieren, dass ihr ihn in die Mitwisserschaft zieht?
Ihr solltet bedenken, dass ein Geständnis nur euch etwas nützt und eurem Partner unnötig des Vertrauens in eure Liebe beraubt. Auch wenn’s schwerfällt: Seid nicht egoistisch und behaltet euer kleines Abenteuer für euch!

Fremdgehen für Anfänger – Tipps für den perfekten Seitensprung

Sorgt für Freiraum
Wenn ihr jeden Morgen um halb 9 das Haus verlasst und abends immer um 19 Uhr zu Hause seid, lässt es sich schwer glaubhaft begründen, weshalb ihr auf einmal unregelmäßig heimkommt oder früher aufsteht.
Ihr habt einen großen Freundeskreis und treibt regelmäßig Sport? Fein, das verschafft euch schon einmal ein Alibi. Benutzt auf keinen Fall ein Treffen mit der besten Freundin oder anderen gemeinsamen Bekannten als Vorwand. Die Gefahr ist zu groß, dass euer ahnungsloser Schatz ebendiese Freundin auf das „neue Café“ anspricht, in dem ihr angeblich Mittag essen wart. Wählt stattdessen einen Bekannten, den euer Freund nicht leiden kann oder über den er nicht viel weiß. Vergesst nicht, euch hin und wieder tatsächlich mit euren Alibipersonen zu treffen!

Erzählt eurem Freund frühzeitig von „Projekten“, wenn ihr plant, arbeitsbedingte Überstunden als Ausreden zu nutzen.
Wenn ihr früher selten länger im Büro geblieben seid, wird es auffallen, wenn ihr plötzlich öfters Überstunden schieben müsst. Regelmäßige Überstunden müssen außerdem zu höherem Gehalt oder Freizeitausgleich führen. Einfacher ist das Geheimhalten von Nebenaktivitäten natürlich, wenn ihr nicht zusammen wohnt…

Grundsätzlich gilt: Haltet die Veränderungen an eurem Alltag möglichst gering und findet schlüssige Erklärungen für den Parfumwechsel, den neuen Sportkurs oder euer plötzlich erwachtes Interesse an zeitgenössischer amerikanischer Literatur.

Keine Seitensprünge mit Männern aus dem direkten Umfeld!
Auch wenn der süße Kumpel eures Freundes euch immerzu glühende Blicke zuwirft oder der Bruder eurer besten Freundin euch schon einmal gebeichtet hat, dass er euch wahnsinnig attraktiv findet – Finger weg!
Wenn ihr euren Liebsten schon hintergehen wollt, dann minimiert wenigstens die Möglichkeiten, dass es auffliegt und ihm damit den Todesstoß versetzt, dass es die ganze Zeit vor seiner Nase geschah. Und irgendeiner verplappert sich im Freundeskreis immer. Dass man nicht mit Arbeitskollegen ins Bett geht, versteht sich von selbst.

Seid clever beim Seitensprung
Vergesst den gängigen Tipp, den Lover unter „ADAC“ oder „Office“ im Handy zu speichern. Niemand wird regelmäßig abends aus dem Büro angerufen oder bekommt SMS vom ADAC. Besser, ihr verwendet den Namen einer Freundin und ändert ihn geringfügig. Seitensprungprofis speichern die Nummer gar nicht erst ab und lernen sie stattdessen auswendig. Als Ausrede geht gut: „Immer diese Werbe-SMS von der Telekom/Versicheurng/etc.“

Wenn ihr schon das Hotelzimmer und das Restaurant selbst bezahlen müsst, benutzt nie eure Karten. Kreditkartenabrechnungen und Kontoauszüge werden gern von misstrauischen Partnern gelesen, besser ihr habt immer genug Bargeld dabei.

Sucht euch mit eurem Lover neue Cafés und Restaurants in ungewohnten Stadtvierteln, wenn ihr schon unbedingt gemeinsam ausgehen wollt. Es könnte sonst peinlich werden, wenn ein Bekannter eures Liebsten euch Händchen haltend in dem Stammbistro sieht.

Die Affäre: stellt Regeln mit dem Lover auf

Eure kleine Affäre soll auch eine bleiben? Dann macht zu Beginn klare Ansagen.Wenn euer Lover selbst gebunden ist, umso besser.
Ist er jedoch Single, tappt ihr ganz schnell in die Liebesfalle und findet euch ratzfatz in einem hollywoodreifen Eifersuchtsdrama wieder. Macht klar, dass ihr nur ein Abenteuer wünscht und nicht mehr.
Klare Absprachen verhindern jedoch nicht, dass euer Lover vordergründig auf eure Bedingungen eingeht, heimlich aber hofft, dass mehr daraus wird. Vermeidet deswegen Pärchenverhalten wie gemeinsame Stadtbummel und romantische Schaumbäder, und führt die Liaison als das was sie ist: eine heiße aber kurzlebige Affäre.

Quelle: http://www.jolie.de/artikel/fremdgehen-fuer-anfaenger-der-affaeren-ratgeber-1150.html

Teil 2 Lisas Wochenende

Nach Lisas erstem Ritt auf Arnos Schwanz, brauchten wir eine kurze Pause. Eigentlich wollte nur Arno eine Pause machen, Lisa und ich machten einfach weiter. Während Arno ins Bad verschwand, lag Lisa weiter auf mir und küsste mich. Es tropfte noch immer aus ihr heraus auf meine Muschi. Jeder Tropfen löste ein wahres Beben in meinen Lenden aus und machte mich schier wahnsinnig. Der Stoff von Lisas Catsuit rieb über meine Nippel und brachte sie dazu hart zu werden vor Erregung.
Mit beiden Händen drückte ich Lisa nach unten, mit ihrem Kopf zwischen meine Beine. Sofort fing sie an meine Schenkel rings um meine Muschi zu küssen. Ganz langsam arbeitete sie sich vor zu meiner Muschi. Es war fast eine Erlösung, als sie endlich an meinen Schamlippen ankam und mit ihrer Zunge bearbeitete. Ihre Zunge spielte mit meinem Kitzler mit nur ganz sanftem Druck. Das war mir zu wenig und ich drückte ihren Kopf mit einer Hand feste zwischen meine Beine. Ihr Mund lag direkt auf meiner Muschi, ihre Zunge drang zwischen meine Schamlippen. Fast gleichzeitig drangen zwei ihrer Finger in mich ein, so tief es eben ging. Ich stöhnte leise vor Lust auf, also sie begann mich zu lecken und gleichzeitig mit ihren Fingern zu stoßen. Meine Hand drückte Lisas Kopf weiter feste gegen meine Muschi.
Mit jeder Bewegung ihrer Zunge, mit jedem Stoß ihrer Finger steigerte sich meine Geilheit um ein Vielfaches. Ich wollte mehr und ich wollte es jetzt. Fordernt stöhnt ich sie an, sie sollte mir mehr geben und sie gab mir mehr. Ein dritter und ein vierter Finger drangen in meine Muschi ein, noch tiefer und noch ausfüllender. So tief es schob sie mir ihre vier Finger in meine immer nasser werdende Muschi. So tief drang sie ein, dass ich laut und heftig anfing zu stöhnen und kaum noch ein Wort raus bringen konnte.
Lisa wusste genau was ich wollte. Ganz langsam, Stück für Stück, drang auch noch der Rest ihrer Hand in meine Muschi ein und formte sich zu einer Faust, als sie ganz in mir verschwunden war. Jetzt begann sie, mich mit ihrer Faust hart zu stoßen. Jeder Stoß war tiefer, fester und härter als der davor. Mit jedem Stoß wurde mein Stöhnen lauter und intensiver, bis ich gar nicht mehr aufhören konnte vor Geilheit. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, so geil besorgte es mir Lisa mit ihrer Faust, so schnell folgte ein Orgasmus dem nächsten.
Von meinem lauten Stöhnen angelockt, stand Arno wieder im Zimmer und sah sich an was wir da trieben. Es dauerte keine zehn Sekunden, da war sein Schwanz schon wieder hart und riesig. Ohne ein Wort zu sagen stellte er sich hinter Lisa, packte sie an den Hüften und rammte ihr seinen Schwanz tief in ihre kleine Muschi. Sofort fing er an sie hart von hinten zu stoßen. Im gleichen Rhythmus in dem er Lisa fickte, fickte Lisas Faust meine Muschi. Lecken war jetzt nicht mehr drin, Lisa stöhnte auch laut und heftig bei jedem Stoß von Arnos hartem Schwanz.
Immer wilder rammte er seinen Schwanz in die kleine Lisa. So wild, dass er aus ihr heraus rutschte. Das nahm er zur Gelegenheit, ihr den Schwanz langsam in ihren Arsch zu schieben. Ich hörte nur in ganz leises „nicht in den Arsch“ von Lisa. Da war es aber schon zu spät, Arno steckte komplett in ihrem Arsch. Er schien Lisa gar nicht gehört zu haben und fing an sie anal zu nehmen. Seine ersten Stöße war e n noch langsam, aber schon sehr tief. Nach und nach wurden seine Stöße schneller und fester. Mit jedem Stoß wurde Lisas Gesichtsausdruck entspannter und ihr Stöhnen wieder lauter. Ihr schien es zu gefallen und sogar richtig geil Spaß zu machen.
Was für ein geiler Abend, erst ritt Lisa zum ersten M al freiwillig auf Arnos riesigem Schwanz und dann lässt sie sich auch noch zum ersten mal so richtig anal ficken und hat auch noch Spaß daran. Das waren meine letzten halbwegs klaren Gedanken, danach besorgte es Lisa mir mit ihrer Faust so heftig, dass mir teilweise schwarz vor Augen wurde.
So richtig erinnern kann ich mich erst wieder an den letzten Orgasmus, bei dem Lisa ihre Faust aus meiner Muschi zog. Kaum war ihre Hand aus mir heraus, spritzte eine Fontäne aus meiner Muschi heraus, direkt in Lisas geöffneten Mund. Genüsslich nahm sie es auf und lutschte an meiner Muschi. Dabei wurde sie immer noch von Arno in den Arsch gefickt.
Während ich langsam runter kam und mich beruhigte, wurde Lisa immer lauter. Arno rammte ihr seinen Schwanz immer im gleichen Takt in den Arsch. Imm e r wieder klatschte er dabei Lisa mit der flachen auf den nackten Teil ihres Arschs. Bei jedem Klatscher stöhnte sie lustvoll und laut auf und auf ihrem Gesicht war eine Mischung aus lustvoller Geilheit und süßem Schmerz zu sehen. Auch Arno fing an zu stöhnen. Ein sicheres Zeichen, dass er jeden Moment kommen würde. So war es dann auch. Er zog seinen Schwanz aus Lisas Arsch und nahm ihn in die Hand. Er zog seine Vorhaut zurück und schon spritzte sein Sperma aus ihm heraus. Es landete auf Lisas Rücken, in ihren Haaren und ein bisschen auch auf mir, ein Tropfen sogar in meinem Gesicht neben meinem Mund.  Den Tropfen ließ ich mir noch schmecken, bevor ich mich vom Bett rollte um etwas Trinkbares zu suchen.
Nach dieser zweiten Nummer, mussten wir uns alle etwas abkühlen und runter kommen. Jeder von uns wollte kurz duschen und jeder wollte ein paar Minuten für sich haben unter der Dusche. Ich ging zuerst und ließ mir das heiße Wasser über den Kopf laufen. Es tat gut so zu entspannen und kurze Zeit Raum und Ruhe nur für mich zu haben. Ich genoss es einfach und stand eine ganze Weile unter der Dusche. Dabei drehten sich meine Gedanken die ganze Zeit um Arnos Schwanz, der noch nicht einmal in mir gesteckt hatte heute. Dafür machte mich die Vorstellung schon geil ihn bald noch tief in mir zu spüren. Dazu der Anblick, wie Lisa diesen herrlich großen Schwanz in allen Löchern hatte, ließ mich unglaublich geil werden.
Nach dem Abtrocknen, ging ich nur mit einem Handtuch bekleidet zurück zu Lisa und Arno ins Wohnzimmer. Beide saßen nackt auf dem Sofa, Lisa war nach vorne geb e ugt und dabei Arnos schon wieder harten Schwanz zu blasen. Arno drückte Lisas Kopf feste auf seinen Schwanz und schob ihn so tief in Lisas Mund. Sein Schwanz verschwand fast bis zur Hälfte in Lisas Mund. Arno drückte sie weiter runter, aber sie musste würgen und bekam ihn nicht weiter rein. Speichel lie f aus ihren Mundwinkeln, kleine Tränchen verwischten ihre Schminke und liefen ihre Wangen herunter.
Als sie mich bemerkten, ließ Arno Lisas Kopf los. Lisa richtete sich auf und sah mich mit ihren tränenden Augen an. So kannte ich sie gar nicht, so unheimlich geil auf einen Schwanz. Es gefi el mir irgendwie sie so zu sehen. Andererseits wollte ich heute Arnos Schwanz auch noch mal für mich und in mir haben. Während ich Lisa anbot als nächste unter die Dusche zu gehen, hatte sie Arnos Schwanz in der Hand und wichest ihn heftig. Sie stand auf, um ihre Dusche zu nehmen. Arno packte sie an den Hüften und zog sie zu si ch . Er platzierte sie auf seinem Schoß und schob ihr sofort wieder seinen Schwanz in ihre Muschi. Er spreizte ihre Beine weit, so dass ich alles sehen konnte. Sein Schwanz schob sich bis zum Anschlag in ihre kleine Muschi und füllte sie komplett aus. Lisas Augen wurden immer größer, ihr Mund stand weit auf und sofort stöhnte sie wieder laut und geil. Arno hob sie an ihrer Hüfte immer wieder ein Stück hoch, um sie dann wieder runter auf seinen Schwanz zu drücken.
Lisa selber konnte sich nicht mehr bewegen. Ihre Beine zitterten, ihr gesamter Körper bebte vor Geilheit, ein Orgasmus folgte dem nächsten. Ich stand einfach nur da, inzwischen ohne Handtuch, und sah zu wie Arno Lisa schon wieder fickte. Diesmal wollte ich auch ein bisschen Arno spüren. Ich kletterte über beide hinweg und platzierte Arnos Kopf zwischen meinen Beinen. So setzte ich mich halb auf sein Gesicht, mit meiner Muschi direkt auf seinem Mund. Sofort fing er an brav meine Muschi zu lecken. Es war zwar geil, aber irgendwie hatte ich mehr Lust auf seinen Schwanz. So richtig kam ich auch nicht in Fahrt in dieser Stellung.
Während ich noch auf Arnos Gesicht saß, übernahm Lisa wieder das Ruder und ritt Arnos Schwanz. Sie beugte sich dabei weit nach vorne, um seinen Schwanz noch ein kleines Stück tiefer rein zu bekommen. Kaum fing sie an sich heftig zu bewegen, fing Arno an zu stöhnen.
Diesmal wollte ich seine Ladung habe, wollte das er in mir abspritzt. Ich stieg hektisch von ihm herunter und stellte mich vor Lisa. Ich drückte sie nach hinten und kniete mich vor die Beiden. Lisa rutschte ein Stück hoch, so dass Arnos Schwanz aus ihrer Muschi heraus rutschte. Ich packte ihn und führte ihn an meine Lippen. Kaum das Arnos Schwanz in meinen Mund glitt, da schoss es schon aus ihm heraus. Es war nicht mehr viel, aber es schmeckte geil. Eine geil e Mischung aus Lisas Saft und Arnos Sperma.
Arnos Schwanz war noch hart als ich alles aus ihm heraus gelutscht hatte und Lisa war von ihm herunter gestiegen. Die Chance nutzt e ich und sprang auf seinen Schoß und schob mir seinen Schwanz schnell tief in meine nasse Muschi. Es war einfach geil Arnos Schwanz endlich tief in mir zu spüren. Ich saß einfach so auf ihm und spürte wie er langsam schlaff wurde. Trotzdem war ich fast erlöst, ihn endlich in mir zu spüren

Erotische Geschichten von Marie. Lisas erster Ritt

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escortsecret

Mein letztes Treffen mit Arno war bereits wieder einige Zeit her. Leider war er beruflich und mit seiner privaten Situation ziemlich eingespannt und konnte sich einfach keine Zeit nehmen. Vergangene Woche aber war er beruflich wieder in der Gegend und musste auch das Wochenende hier verbringen. Das war die Gelegenheit uns wieder zu sehen und es wieder ordentliche zu treiben.
Auch Lisa hatte sich für das Wochenende angemeldet. Es stand also ein geiles Wochenende vor der Tür. Ich hatte auch schon eine genaue Vorstellung, was ich mit den Beiden anstellen würde. Arno weihte ich grob ein in meine Idee, Lisa wusste nichts davon. Sie wusste nur, dass Arno zu Besuch kommen würde.
Am Freitagmittag stand Lisa vor meiner Tür mit einer ganzen Tasche voll Kleidung für die kommenden zwei Tage. Es sah mehr aus, als wollte sie bei mir einziehen als nur zwei Tage zu verbringen. Sie grinste nur und…

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